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Stoffwindeln & natürliche Babypflege · Ratgeber
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Naturkosmetik fürs Baby

Natürliche Babypflegeprodukte

Babyhaut ist dünn und empfindlich — und braucht erstaunlich wenig. Bei natürlicher Babypflege gilt fast immer: weniger ist mehr. Hier die wichtigsten Punkte für eine sanfte, ehrliche Pflege.

Weniger ist mehr

Gesunde Babyhaut braucht in den ersten Monaten kaum Produkte. Klares, lauwarmes Wasser reicht zum Reinigen meist völlig aus; ein mildes Öl pflegt trockene Stellen. Wer auf Stoffwindeln setzt, tut der Haut ohnehin etwas Gutes, weil weniger Chemie in Kontakt kommt.

Was wirklich nötig ist

Mehr braucht es für den Anfang in der Regel nicht. Was insgesamt in die Erstausstattung gehört, fassen wir separat zusammen.

Was man meiden sollte

Stark parfümierte Produkte, aggressive Tenside und unötige Zusätze belasten die empfindliche Haut mehr, als sie nützen. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe lohnt sich — kurze Listen sind meist die besseren. Auch hier hilft der Verzicht auf unnötige Chemie beim Wickeln.

Häufige Fragen

Welche Babypflege braucht ein Neugeborenes wirklich?

Sehr wenig: lauwarmes Wasser zum Reinigen, ein mildes Öl für trockene Stellen und eine einfache Wundschutzcreme mit Zink. Mehr ist in den ersten Monaten meist nicht nötig.

Welche Inhaltsstoffe sollte man bei Babykosmetik meiden?

Stark parfümierte Produkte, aggressive Tenside und unnötige Zusätze. Kurze, klare Inhaltsstofflisten sind für empfindliche Babyhaut in der Regel die bessere Wahl.

Braucht man Babypuder?

In der Regel nicht. Trockenheit beugt man besser durch häufiges Wechseln und etwas Luft an der Haut vor; Puder kann eingeatmet werden und wird heute meist nicht mehr empfohlen.